Stefan Grüttner
Liebe Besucherinnen und Besucher,


Ihnen ein herzliches Willkommen auf meinem Internetseite!

Ich freue mich sehr, dass Sie sich über meine Arbeit als Landtagsabgeordneter der Stadt Offenbach und meinen politischen wie privaten Werdegang informieren wollen.

1995 wurde ich erstmals direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Offenbach-Stadt. Schon über 20 Jahre vertrete ich die Interessen der Offenbacher Bürgerinnen und Bürger im Hessischen Landtag.

Bei der Landtagswahl am 22. September 2013 wählten mich die Bürgerinnen und Bürger erneut für fünf Jahre in den Hessischen Landtag. Für dieses Vertrauen möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken.


Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen noch die Internetseite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, sowie die Seite meines Kreisverbandes CDU Offenbach.



Ihr
Stefan Grüttner


 
02.12.2016
Hessens Sozial- und Integrationsminister Stefan Grüttner: „Bildung ist Voraussetzung für gelingende Integration – sie ist der Schlüssel zu persönlichem und beruflichem Erfolg“
Anlässlich des Besuchs von Bundespräsident Joachim Gauck an der Theodor-Heuss-Schule in Offenbach nannte Hessens Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, die Stadt einen „bundesweiten Vorreiter für Integrationsarbeit“, die sich angesichts des höchsten Ausländer- und Migrantenanteil aller Großstädte in Deutschland dem Thema „annehmen musste wie kaum eine andere Stadt“ und daher „viel Erfahrung in Punkto erfolgreicher Integrationsarbeit“ vorweisen könne. „Es hat eine hohe Symbolwirkung, wenn Bundespräsident Joachim Gauck nach Offenbach kommt, um mit den Schülerinnen und Schülern hier zu diskutieren, was getan werden muss, damit Integration gelingen kann, welche Konflikte es gibt, welche Chancen die Vielfalt der Nationen bietet und viele Themen mehr“, so Grüttner. Etwa die Hälfte der 120.000 Einwohner Offenbachs besitzt ausländische Wurzeln.  
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18.11.2016
Sozialminister Stefan Grüttner und Staatssekretär Jo Dreiseitel verleihen den Hessischen Integrationspreis 2016 an vier Projekte: „Großer Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und eine Chance zur Sicherung des Fachkräftebedarfs“
Der Hessische Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, nannte anlässlich der Verleihung des Hessischen Integrationspreises Zuwanderung auch „eine große Chance für die Sicherung des anstehenden Fachkräftebedarfs.“ Der diesjährige Preis nehme das „sehr zeitgemäße“ Thema Integration und Fachkräfte in den Blick. Grüttner und der Bevollmächtigte für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Jo Dreiseitel, haben heute im Rahmen eines Festaktes im Biebricher Schloss in Wiesbaden den Hessischen Integrationspreis verliehen. „Bei gelingender Integration ist Zuwanderung eine Chance zur Fachkräftesicherung und ein Beitrag zur Abmilderung demografischer Folgen. Neben dem inländischen Fachkräftepotenzial setzen wir deshalb auch auf die Steigerung der Attraktivität Hessens für internationale Fachkräfte“, so Grüttner. „Sie leisten eine nachhaltige Arbeit für Zugewanderte und Einheimische. Ich hoffe, dass Sie der Preis der Hessischen Landesregierung in Ihrer Arbeit bestärken wird“, gratulierte auch Dreiseitel den Preisträgern.
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14.11.2016
Hessen investiert mehr Geld in die Betriebskostenförderung der Kitas als jemals zuvor. Die Träger erhalten rund 343 Millionen Euro, wie Sozialminister Stefan Grüttner erklärte.
„Wir unterstützen Träger und Kommunen zuverlässig bei der Erfüllung ihrer Aufgaben, indem wir die Träger der Kindertageseinrichtungen mit verschiedenen Pauschalen im Rahmen einer jährlichen Betriebskostenförderung nach dem Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch fördern“, so Grüttner. In diesem Jahr profitierten über 4.300 Einrichtungen von Mitteln mit einem Gesamtvolumen von mehr als 340 Millionen Euro. Damit investiere Hessen mehr Geld als je zuvor in diesen Bereich. Neben einer betreuungszeitabhängigen Grundpauschale können weitere Pauschalen beantragt werden, sofern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind.
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07.11.2016
Sozialminister Stefan Grüttner zu Besuch an der Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach: „Die Integration der vielen Seiteneinsteiger ist eine Chance für alle hessischen Schülerinnen und Schüler“

Rund ein Jahr nach Beginn der großen Flüchtlingsbewegung und aus Anlass des gerade erst vorgestellten „Schulischen Integrationsplans“ ist es Zeit für eine Bestandsaufnahme. Ein guter Anlass für die Ministerinnen und Minister der Landesregierung, sich vor Ort selbst einen Eindruck der bereits geleisteten Arbeit zu machen. So hat sich auch der Hessische Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, an der Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach über die Beschulung von Flüchtlingen und Zuwanderern in den Intensivklassen informiert: „Ich freue mich heute hier an der Käthe-Kollwitz-Schule zu sein und einen Einblick in die überaus wichtige Arbeit der Schulgemeinde zu bekommen. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte sind für die vielen nach Hessen geflüchteten Kinder und Jugendliche einer der wichtigsten Bezugspunkte in ihrem neuen Leben. Daher ist die Arbeit, die hier geleistet wird, wichtig und wertvoll“, sagte Minister Grüttner nach dem Besuch einer InteA (Integration und Abschluss)-Klasse und ergänzte: „Es ist unstreitig, dass Bildung der Motor für eine gelingende Integration ist – zunächst hier in die Schulgemeinde und dann auch in die Gesellschaft. Daher haben wir uns als Landesregierung das Ziel gesetzt, einen optimalen Zugang zur Bildungssprache zu schaffen und damit die Integration nachhaltig zu fördern und zu forcieren. Unser Leitmotiv dabei ist: ‚Integration gemeinsam meistern – Zusammenhalt stärken‘.“

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17.10.2016
Gesundheitsminister Stefan Grüttner: Sorgen Sie dafür, dass der Rettungsdienst im Notfall schnell und einfach das richtige Haus finden kann!“
Kleine, unbeleuchtete, zugewachsene oder schlicht nicht vorhandene Hausnummern sind im Notfall ein Sicherheitsrisiko. Darauf hat der Hessische Gesundheitsminister, Stefan Grüttner, heute  hingewiesen. „Sorgen Sie dafür, dass der Rettungsdienst schnell und einfach das richtige Haus finden kann!“ Gerade im Dunkeln seien in vielen Straßen Hausnummern schlecht lesbar oder es sei gar keine Hausnummer vorhanden, so dass wertvolle Zeit verstreicht, bis die Rettungskräfte ihren Einsatzort gefunden haben. Nicht selten kommt es vor, dass der Rettungsdienst die Straße auf und ab fahren muss, um die Einsatzstelle zu finden.
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