Stefan Grüttner
Liebe Besucherinnen und Besucher,


Ihnen ein herzliches Willkommen auf meinem Internetauftritt!

Ich freue mich sehr, dass Sie sich über meine Arbeit als Landtagsabgeordneter der Stadt Offenbach und meinen politischen wie privaten Werdegang informieren wollen.

1995 wurde ich erstmals direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Offenbach-Stadt. Schon über 18 Jahre vertrete ich die Interessen der Offenbacher Bürgerinnen und Bürger im Hessischen Landtag.

Bei der Landtagswahl am 22. September 2013 wählten mich die Bürgerinnen und Bürger erneut für vier Jahre in den Hessischen Landtag. Für dieses Vertrauen möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken.


Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen noch die Internetseite des Hessischen Sozialministeriums, sowie die Seite meines Kreisverbandes CDU Offenbach.



Ihr
Stefan Grüttner


 
28.03.2014
Integrationsminister Stefan Grüttner und Staatssekretär und Bevollmächtigter Jo Dreiseitel stellen Landesprogramm vor: „Hessen unterstützt die kommunale Ebene bei der Integration – 3 Millionen Euro für das WIR-Landesprogramm“

Am Freitag fiel auf der Pressekonferenz im Hessischen Landtag der offizielle Startschuss für das neue Landesprogramm WIR, das der Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, und der Staatssekretär und Bevollmächtigte für Integration und Antidiskriminierung, Jo Dreiseitel, vorstellten. „Integration und Zugehörigkeit kann nur vor Ort gelingen und auch nur gemeinsam. Deshalb zielt WIR auf eine zukunftsorientierte Politik, die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund einbezieht und die interkulturelle Öffnung und eine neue Anerkennungs- und Willkommenskultur in die Fläche tragen wird. Damit tragen wir der Wichtigkeit der kommunalen Ebene für die Integrationspolitik jetzt optimal Rechnung und die Hessische Landesregierung stellt für diesen wichtigen Bereich 3,08 Millionen Euro in 2014 zur Verfügung“, so der Integrationsminister. Grüttner betonte, das Programm sei die „konsequente Weiterentwicklung“ des Landesprogramms „Modellregionen Integration“, das von 2009 bis 2013 gelaufen sei und das auch wissenschaftlich bestätigt wurde. Die Hessische Landesregierung habe in dem neuen Programm WIR ihre Erfahrungen in der Integrationspolitik nunmehr gebündelt. Grüttner begrüßte zudem die Erste Kreisbeigeordnete des Kreises Offenbach, Claudia Jäger, und die Stadträtin für Gießen, Astrid Eibelshäuser, die auf der Pressekonferenz von ihren integrationspolitischen Erfahrungen auf der kommunalen Ebene berichteten und ihre Perspektive auf ihre Teilnahme am neuen Landesprogramm WIR vorstellten. „Haben Sie vielen Dank, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben, der Presseöffentlichkeit ihre integrationspolitische Arbeit im Kreis Offenbach und der Stadt Gießen und ihre Teilnahme an WIR darzustellen. Das ist beispielhaft für alle anderen Kommunen, die am Projekt teilnehmen und sich mit uns auf den Weg zu einer Willkommens- und Anerkennungskultur zu machen.“

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26.03.2014
Sozialminister Stefan Grüttner: „Hessen arbeitet aktiv an der Umsetzung“
Als wichtigen Schritt für eine tolerante Gesellschaft und die Gleichberechtigung von Menschen mit und ohne Behinderung bezeichnete der Hessische Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention. Diese wurde vor fünf Jahren, am 26. März 2009, für Deutschland völkerrechtlich verbindlich. „Damit wurde auch der Weg frei gemacht, die Konvention in und für Hessen umzusetzen“, betonte der Hessische Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner. Hessen hatte bereits im Jahr 2008 und damit vor dem offiziellen Inkrafttreten der Konvention in Deutschland per Kabinettbeschluss die Konvention und deren Umsetzung begrüßt.
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20.02.2014
Gesundheitsminister Stefan Grüttner: „Patientensicherheit und Qualität sind die Messlatte für alle Akteure“ „Regionale Gesundheitsnetzwerke entwickeln sektorenübergreifende Modelle“
Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner hat heute auf dem Rhein-Main-Zukunftskongress in Offenbach angekündigt, dass er die Themen Qualität und Patientensicherheit in der Krankenhauspolitik noch stärker in den Fokus nehmen wird. "Die Hessischen Kliniken leisten hervorragende Arbeit und wir können insgesamt festellen, dass wir in Hessen eine sehr gute Gesundheitsversorgung haben. Aber darauf kann man sich in der Gesundheitspolitik nie ausruhen. Sie ist für alle Beteiligten eine Daueraufgabe, bei der nie alles gelöst sein wird, sondern im Prozess immer wieder neue Antworten gegeben werden müssen. Messlatte ist dabei für uns immer das Patientenwohl", so Grüttner. „Das heißt: es gibt immer noch Verbesserungsbedarf.“ Daher wurde im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration ein eigenständiges Referat für Qualität und Patientensicherheit eingerichtet, das seit wenigen Wochen seine Arbeit aufgenommen habe, die im Frühjahr der Öffentlichkeit im Detail vorgestellt werde. Als erster Schritt werde Hessen dem Aktionsbündnis Patientensicherheit beitreten und dort „aktiv dazu beitragen, die Krankenhausversorgung noch besser und noch sicherer“ zu machen. Auch der neue Hessische Krankenhausplan solle Qualitätsaspekte stärker berücksichtigen und die Kriterien für die Notfallversorgung überprüfen. Schließlich werde sich das Land Hessen in der nach dem Koalitionsvertrag auf Bundesebene vorgesehenen Bund-Länder-Arbeitsgruppe  zur Reform der Krankenhausfinanzierung engagieren, mit der auch bundesweit Verbesserungen bei Qualität und Transparenz der Krankenhausversorgung erreicht werden sollen, erläuterte der Minister. "Mit dem Hessischen Onkologiekonzept, das aktuell im Rhein-Main-Gebiet angelaufen ist, haben wir bereits gezeigt, wie eine Verbesserung der Versorgung bei spezifischen Krankheitsbildern angegangen werden kann", erläuterte der hessische Gesundheitsminister. "Diesen Weg der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung gilt es fortzusetzen".
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09.12.2013
Gesundheitsminister Stefan Grüttner beim Forum der HLS: „Aktive Suchtprävention in Unternehmenskultur verankern“
Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage, die durch Suchtkrankheiten verursacht werden, ist in den vergangenen Jahren um 17 Prozent gestiegen, während die Zahl der Fehltage wegen körperlicher Leiden eher sinkt. Auf diese aktuellen Ergebnisse des Fehlzeiten-Report 2013 der AOK machte der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner anlässlich der Fachtagung „Betriebsgeheimnis Sucht“ der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) aufmerksam: „Um diese Fehlentwicklung abzuwenden, sind auch die Betriebe gefragt. Indem sie eine betriebliche Gesundheitsförderung und eine aktive Suchtprävention installieren, können Unternehmen ihre Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern wahrnehmen und auch den wirtschaftlichen Schäden, die durch Suchterkrankungen entstehen, entgegenwirken.“
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25.11.2013
„Drei hessische Unternehmen geben mehr und schaffen Großes!“
Unter dem Motto „Alles Große in der Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss“ (Zitat nach Hermann Gmeiner) wurde heute von Sozialminister Stefan Grüttner der Hessische Landespreis 2013 für beispielhafte Beschäftigung und Integration schwerbehinderter Menschen verliehen. „Die ausgezeichneten Unternehmen vereinen in ihrer Unternehmensphilosophie in vorbildlicher Weise soziales Engagement und Wirtschaftlichkeit“, betonte Grüttner anlässlich der Preisverleihung im Berufsbildungswerk Südhessen hervor. „Gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel ist es notwendig, dass nachhaltige Strategien zur Wiedereingliederung von arbeitslosen schwerbehinderten Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt ergriffen werden“, unterstrich der Minister.
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