Pressemitteilungen
28.03.2014
Integrationsminister Stefan Grüttner und Staatssekretär und Bevollmächtigter Jo Dreiseitel stellen Landesprogramm vor: „Hessen unterstützt die kommunale Ebene bei der Integration – 3 Millionen Euro für das WIR-Landesprogramm“

Wiesbaden. Am Freitag fiel auf der Pressekonferenz im Hessischen Landtag der offizielle Startschuss für das neue Landesprogramm WIR, das der Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, und der Staatssekretär und Bevollmächtigte für Integration und Antidiskriminierung, Jo Dreiseitel, vorstellten. „Integration und Zugehörigkeit kann nur vor Ort gelingen und auch nur gemeinsam. Deshalb zielt WIR auf eine zukunftsorientierte Politik, die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund einbezieht und die interkulturelle Öffnung und eine neue Anerkennungs- und Willkommenskultur in die Fläche tragen wird. Damit tragen wir der Wichtigkeit der kommunalen Ebene für die Integrationspolitik jetzt optimal Rechnung und die Hessische Landesregierung stellt für diesen wichtigen Bereich 3,08 Millionen Euro in 2014 zur Verfügung“, so der Integrationsminister. Grüttner betonte, das Programm sei die „konsequente Weiterentwicklung“ des Landesprogramms „Modellregionen Integration“, das von 2009 bis 2013 gelaufen sei und das auch wissenschaftlich bestätigt wurde. Die Hessische Landesregierung habe in dem neuen Programm WIR ihre Erfahrungen in der Integrationspolitik nunmehr gebündelt. Grüttner begrüßte zudem die Erste Kreisbeigeordnete des Kreises Offenbach, Claudia Jäger, und die Stadträtin für Gießen, Astrid Eibelshäuser, die auf der Pressekonferenz von ihren integrationspolitischen Erfahrungen auf der kommunalen Ebene berichteten und ihre Perspektive auf ihre Teilnahme am neuen Landesprogramm WIR vorstellten. „Haben Sie vielen Dank, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben, der Presseöffentlichkeit ihre integrationspolitische Arbeit im Kreis Offenbach und der Stadt Gießen und ihre Teilnahme an WIR darzustellen. Das ist beispielhaft für alle anderen Kommunen, die am Projekt teilnehmen und sich mit uns auf den Weg zu einer Willkommens- und Anerkennungskultur zu machen.“

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26.03.2014
Sozialminister Stefan Grüttner: „Hessen arbeitet aktiv an der Umsetzung“
Als wichtigen Schritt für eine tolerante Gesellschaft und die Gleichberechtigung von Menschen mit und ohne Behinderung bezeichnete der Hessische Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention. Diese wurde vor fünf Jahren, am 26. März 2009, für Deutschland völkerrechtlich verbindlich. „Damit wurde auch der Weg frei gemacht, die Konvention in und für Hessen umzusetzen“, betonte der Hessische Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner. Hessen hatte bereits im Jahr 2008 und damit vor dem offiziellen Inkrafttreten der Konvention in Deutschland per Kabinettbeschluss die Konvention und deren Umsetzung begrüßt.
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10.03.2014
Wiesbaden. Auf der Pressekonferenz zum Krankehausgesetz nannte der zuständige Gesundheitsministe, Stefan Grüttner, das Gesetz am MOntag im Hessischen Landtag "wegweisend für die KLiniken im Rahmen von Investitionsentscheidungen." Er erläuterte, dass diese damit eine "größere Felxibilität" erhielten. Kernpunkt sei, die jährlich zur Verfügung stehenden Fördermittel für Baumaßnahmen nicht mehr nach einem langwierigen Verfahren durch Bewilligung an einzelne Krankenhäuser zu vergebenm sondern durch eine järhlich zu zahlende Pauschale. "Die Kliniken können nach Inkrafttreten des Gesetzes selbständig über größere Investitionen entscheiden. Sie können dann investieren, wenn es notwendig ist und müssen nicht mehr warten, bis sie im Wege der EInzelförderung an der Reihe sind", erläuterte Grüttner das Verfahren.
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20.02.2014
Gesundheitsminister Stefan Grüttner: „Patientensicherheit und Qualität sind die Messlatte für alle Akteure“ „Regionale Gesundheitsnetzwerke entwickeln sektorenübergreifende Modelle“

Offenbach. Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner hat heute auf dem Rhein-Main-Zukunftskongress in Offenbach angekündigt, dass er die Themen Qualität und Patientensicherheit in der Krankenhauspolitik noch stärker in den Fokus nehmen wird. "Die Hessischen Kliniken leisten hervorragende Arbeit und wir können insgesamt festellen, dass wir in Hessen eine sehr gute Gesundheitsversorgung haben. Aber darauf kann man sich in der Gesundheitspolitik nie ausruhen. Sie ist für alle Beteiligten eine Daueraufgabe, bei der nie alles gelöst sein wird, sondern im Prozess immer wieder neue Antworten gegeben werden müssen. Messlatte ist dabei für uns immer das Patientenwohl", so Grüttner. „Das heißt: es gibt immer noch Verbesserungsbedarf.“ Daher wurde im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration ein eigenständiges Referat für Qualität und Patientensicherheit eingerichtet, das seit wenigen Wochen seine Arbeit aufgenommen habe, die im Frühjahr der Öffentlichkeit im Detail vorgestellt werde. Als erster Schritt werde Hessen dem Aktionsbündnis Patientensicherheit beitreten und dort „aktiv dazu beitragen, die Krankenhausversorgung noch besser und noch sicherer“ zu machen. Auch der neue Hessische Krankenhausplan solle Qualitätsaspekte stärker berücksichtigen und die Kriterien für die Notfallversorgung überprüfen. Schließlich werde sich das Land Hessen in der nach dem Koalitionsvertrag auf Bundesebene vorgesehenen Bund-Länder-Arbeitsgruppe  zur Reform der Krankenhausfinanzierung engagieren, mit der auch bundesweit Verbesserungen bei Qualität und Transparenz der Krankenhausversorgung erreicht werden sollen, erläuterte der Minister. "Mit dem Hessischen Onkologiekonzept, das aktuell im Rhein-Main-Gebiet angelaufen ist, haben wir bereits gezeigt, wie eine Verbesserung der Versorgung bei spezifischen Krankheitsbildern angegangen werden kann", erläuterte der hessische Gesundheitsminister. "Diesen Weg der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung gilt es fortzusetzen".

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09.12.2013
Gesundheitsminister Stefan Grüttner beim Forum der HLS: „Aktive Suchtprävention in Unternehmenskultur verankern“
Offenbach. Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage, die durch Suchtkrankheiten verursacht werden, ist in den vergangenen Jahren um 17 Prozent gestiegen, während die Zahl der Fehltage wegen körperlicher Leiden eher sinkt. Auf diese aktuellen Ergebnisse des Fehlzeiten-Report 2013 der AOK machte der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner anlässlich der Fachtagung „Betriebsgeheimnis Sucht“ der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) aufmerksam: „Um diese Fehlentwicklung abzuwenden, sind auch die Betriebe gefragt. Indem sie eine betriebliche Gesundheitsförderung und eine aktive Suchtprävention installieren, können Unternehmen ihre Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern wahrnehmen und auch den wirtschaftlichen Schäden, die durch Suchterkrankungen entstehen, entgegenwirken.“
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25.11.2013
„Drei hessische Unternehmen geben mehr und schaffen Großes!“
Wiesbaden: Unter dem Motto „Alles Große in der Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss“ (Zitat nach Hermann Gmeiner) wurde heute von Sozialminister Stefan Grüttner der Hessische Landespreis 2013 für beispielhafte Beschäftigung und Integration schwerbehinderter Menschen verliehen. „Die ausgezeichneten Unternehmen vereinen in ihrer Unternehmensphilosophie in vorbildlicher Weise soziales Engagement und Wirtschaftlichkeit“, betonte Grüttner anlässlich der Preisverleihung im Berufsbildungswerk Südhessen hervor. „Gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel ist es notwendig, dass nachhaltige Strategien zur Wiedereingliederung von arbeitslosen schwerbehinderten Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt ergriffen werden“, unterstrich der Minister.
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06.09.2013
16 Hessische Kitas nehmen am Programm "Lernort Praxis" teil - Familienminister Stefan Grüttner: „Gute Erzieherausbildung ist Voraussetzung für hochwertige Kinderbetreuung“
Wiesbaden. Um die Qualität der praktischen Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern zu verbessern, beteiligt sich das Land Hessen mit 16 Standorten am Projekt „Lernort Praxis“ des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ). „Gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher sind eine der zentralen Voraussetzungen für hochwertige Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern. Neben den theoretischen Grundlagen, die in den Fachschulen für Sozialpädagogik vermittelt werden, erwerben die angehenden Erzieherinnen und Erzieher im Rahmen von Praktika in Kindertageseinrichtungen praxisorientierte Fähigkeiten. Das Bundesprogramm soll die Einrichtungen dabei unterstützen, den Auszubildenden gute Anleitungen zu geben und sie somit für die verantwortungsvolle Tätigkeit mit Kindern qualifizieren“, so der Hessische Familienminister Stefan Grüttner.
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02.09.2013
„Das Kind im Mittelpunkt - eine erste Zwischenbilanz zeigt, dass der Übergang von der Kita in die Schule für die Kleinen erheblich erleichtert werden kann“
Neu-Isenburg. Im Rahmen einer ersten Zwischenbilanz der von der Hessischen Landesregierung etablierten so genannten „Qualifizierten Schulvorbereitung (QSV)“, besuchte Familienminister Stefan Grüttner am Montag den Modellstandort Neu-Isenburg, wo sich in der katholischen Kindertagesstätte St. Christoph auch Vertreter der Städtischen Kita Dreiherrnsteinplatz, der Ludwig Uhland Schule und der evangelischen Kita Gravenbruch getroffen haben.  Grüttner nannte die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Stellen in Neu-Isenburg „vorbildlich auf die Entwicklung der Kinder“ ausgerichtet. „Die Einrichtungen, die bei QSV mitmachen, helfen durch eine funktionierende Vernetzung wie hier vor Ort, den Kleinen ganz erheblich, den Wechsel von der Kita in die Schule gut hinzubekommen“, so der Familienminister. 
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13.08.2013
Landkreis Offenbach erhält Zuwendungen aus ESF-Mitteln (Europäischer Sozialfonds) über 150.000 Euro – Förderung im Rahmen von „Qualifizierung und Beschäftigung junger Menschen“
Offenbach. Das Projekt JOBfit wurde innerhalb des neuen Projektes InterAktiv fortgesetzt. Hier werden im Rahmen des organisierten Sports Strukturen geschaffen und Verfahren erprobt, die sich bei der Begleitung von Jugendlichen im Übergang von der Schule in die berufliche Ausbildung positiv auswirken. „Ich freue mich, dass wir dem Landkreis Offenbach aus ESF-Mitteln 150.000 Euro für die Förderung junger Menschen mit mangelnder Ausbildungsreife bewilligen konnten“, so der Hessische Familienminister Stefan Grüttner. Es sei eine „in hohem Maße biografisch relevante Unterstützung“, die die kooperierenden Sportvereine hier leisteten. „Die jungen Menschen werden in ihrem direkten Umfeld im Sportverein angesprochen und können dann durch persönliche Beratung und individuelles Lernen unterstützt werden, einen Weg in den Beruf zu finden“, so Grüttner. Jugendliche, die bislang  noch keinen Ausbildungsplatz bekommen haben, könnten sich an das Projekt wenden.
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23.07.2013
Ehrenamtliches Engagement von Freiwilligen macht’s möglich
Offenbach. Familienminister Stefan Grüttner hat heute das Seniorencafé im Anni-Emmerling Haus in Offenbach besucht. Das Anni-Emmerling-Haus ist ein Pflegeheim mit angeschlossenem betreutem Wohnen. Seit etwa einem Jahr wird das Café von einem Team Freiwilliger organisiert und steht sowohl den Bewohnern des Hauses als auch Besuchern von außen offen. „Mit dem Café ist ein Ort der Begegnung entstanden. Es ermöglicht die Pflege sozialer Kontakte und ein Leben mitten in der Gemeinschaft“, betonte der Minister. Das Seniorencafé sei ein gelungener Beitrag, „der Vereinsamung im Alter entgegen zu wirken.“
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