Pressemitteilungen
08.08.2014
„Wir nehmen die Bedenken ernst, die an uns herangetragen werden und appellieren an die KV Hessen, die einheitliche Systematik für Hessen zu überprüfen und auch lokale Gegebenheiten in den Blick zu nehmen“ Bessere Informationen und mehr Transparenz verabr
Wiesbaden. Auf Initiative und Einladung des Hessischen Gesundheitsministers Stefan Grüttner haben sich am Freitag Vertreter der KV Hessen und verschiedener Kommunen und Landkreise, die Bedenken wegen der Umstellung des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes (ÄBD) geäußert haben, im Ministerium für Soziales und Integration zu einem Gespräch getroffen.
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06.08.2014
Die malerische Fachwerkstadt im Vogelsbergkreis wird zum Treffpunkt für Familien aus ganz Hessen.
Die Stadt Alsfeld richtet gemeinsam mit der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie und dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration in 2015 die beliebte familienorientierte Veranstaltung für alle Generationen aus. Dies gaben heute der Hessische Familienminister Stefan Grüttner und Matthias Wilkes, Stiftungsratsvorsitzender der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie vor dem weltbekannten Rathaus der Stadt bekannt: „Wir sind überzeugt davon, dass Alsfeld mit seiner Infrastruktur und der märchenhaften historischen Altstadt optimale Bedingungen für das Großereignis bietet und freuen uns auf ein fröhliches Familienfest mit vielen kleinen und großen Gästen im Sommer 2015.“
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17.06.2014
Sozialminister Grüttner würdigt Lebenswerk
Wiesbaden/Offenbach Volker Kern aus Offenbach ist heute für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet worden. Die Ehrung wurde durch den Hessischen Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, vorgenommen.
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05.06.2014
Stefan Grüttner: „Sprachförderung ist uns ein besonderes Anliegen, weil es der Schlüssel zu persönlichem und beruflichem Erfolg ist“

Offenbach. Anlässlich einer Bescheidübergabe in Höhe von rund 592.000 Euro an den Eigenbetrieb Kindertagesstätten Offenbach betonte der Hessische Familien- und Integrationsminister Stefan Grüttner, wie wichtig der Erwerb der deutschen Sprache schon im Kindergartenalter sei. „Die Hessische Landesregierung ist davon überzeugt, dass das Beherrschen der deutschen Sprache der Schlüssel zu persönlichem und beruflichem Erfolg ist. Das gilt für deutsche Kinder, aber natürlich in ganz besonderem Maße für Kinder mit Migrationshintergrund, für die Sprache der Schlüssel zu sozialer, politischer, wirtschaftlicher und kultureller Integration ist. Deshalb freue ich mich hier heute 591.937 Euro Landesmittel zur Sprachförderung im Kindergartenalter an den Eigenbetrieb Kindertagesstätten Offenbach (EKO) übergeben zu können“, so der Minister. Die Mittel seien zur Förderung der Sprachkompetenz und zur Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher in diesem Bereich.

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16.05.2014
Land Hessen und Kassenärztliche Vereinigung Hessen veröffentlichen erstmals regionalisierte, sektorenübergreifende Gesundheitsdaten als Basis für Gesundheitsdialog vor Ort

Stadt Offenbach am Main. Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner hat am Mittwoch in Fulda gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, Herrn Dr. med. Günter Haas, und dem Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Fulda, Herrn Dr. Heiko Wingenfeld, die Struktur der 26 Regionalen Gesundheitsreporte vorgestellt, mit denen bundesweit erstmalig auf der Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte sektorenübergreifende Versorgungsanalysen und Entwicklungsszenarien bis zum Jahr 2020 für die Bereiche ambulante haus- und fachärztliche Versorgung, Apotheken, Krankenhaus und Pflege vorgelegt werden und die diese Woche erschienen sind. Der Gesundheitsreport für die Stadt Offenbach am Main liegt jetzt auch vor und kann wie alle anderen Reporte abgerufen werden unter:

 

www.hsm.hessen.de/gesundheit/gesundheitsshyversorgung/regionale-gesundheitsreports

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07.05.2014
Integrationsminister Stefan Grüttner: „Sprache und eine gute Ausbildung sind der Schlüssel zu persönlicher und beruflicher Zufriedenheit in einem neuen Land“ „Hessen braucht kompetente Fachkräfte“

Frankfurt. Im Rahmen der Europa-Woche sind die Mitglieder der Hessischen Landesregierung hessenweit unterwegs, um auf wichtige Themen und Projekte wie bspw. Ausbildungsprogramme für Migranten aufmerksam zu machen. Integrationsminister Stefan Grüttner besuchte am Mittwoch das Modellprojekt AjuMA - Ausbildung junger Männer mit Migrationshintergund in der Altenpflegehilfe im Seniorenzentrum Wiesenhüttenstift und nannte dieses in zweifacher Hinsicht vorbildlich: „Sprache und Ausbildung sind in allen Ländern der Welt der Schlüssel, um heimisch zu werden und im neuen Land und in der neuen Umgebung ankommen und im Idealfall heimisch werden zu können. Das wird den jungen Männern hier in Frankfurt in hervorragender Weise ermöglicht über das Modellprojekt. Es ist aber auch eine riesengroße Chance für uns Hessen, um dem anstehenden Fachkräftebedarf mit kompetentem Personal entgegentreten zu können, indem die jungen Menschen hier sehr gut aus- und weitergebildet werden im Beruf der Altenpflegehilfe“, so Grüttner. Der Minister dankte daher ausdrücklich allen am Projekt Beteiligten wie der Projektleitung, der Geschäftsführung, der Schulleitung der Altenpflegeschule sowie der Führungsebene des Wiesenhüttenstifts für ihr Engagement.

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28.03.2014
Integrationsminister Stefan Grüttner und Staatssekretär und Bevollmächtigter Jo Dreiseitel stellen Landesprogramm vor: „Hessen unterstützt die kommunale Ebene bei der Integration – 3 Millionen Euro für das WIR-Landesprogramm“

Wiesbaden. Am Freitag fiel auf der Pressekonferenz im Hessischen Landtag der offizielle Startschuss für das neue Landesprogramm WIR, das der Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, und der Staatssekretär und Bevollmächtigte für Integration und Antidiskriminierung, Jo Dreiseitel, vorstellten. „Integration und Zugehörigkeit kann nur vor Ort gelingen und auch nur gemeinsam. Deshalb zielt WIR auf eine zukunftsorientierte Politik, die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund einbezieht und die interkulturelle Öffnung und eine neue Anerkennungs- und Willkommenskultur in die Fläche tragen wird. Damit tragen wir der Wichtigkeit der kommunalen Ebene für die Integrationspolitik jetzt optimal Rechnung und die Hessische Landesregierung stellt für diesen wichtigen Bereich 3,08 Millionen Euro in 2014 zur Verfügung“, so der Integrationsminister. Grüttner betonte, das Programm sei die „konsequente Weiterentwicklung“ des Landesprogramms „Modellregionen Integration“, das von 2009 bis 2013 gelaufen sei und das auch wissenschaftlich bestätigt wurde. Die Hessische Landesregierung habe in dem neuen Programm WIR ihre Erfahrungen in der Integrationspolitik nunmehr gebündelt. Grüttner begrüßte zudem die Erste Kreisbeigeordnete des Kreises Offenbach, Claudia Jäger, und die Stadträtin für Gießen, Astrid Eibelshäuser, die auf der Pressekonferenz von ihren integrationspolitischen Erfahrungen auf der kommunalen Ebene berichteten und ihre Perspektive auf ihre Teilnahme am neuen Landesprogramm WIR vorstellten. „Haben Sie vielen Dank, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben, der Presseöffentlichkeit ihre integrationspolitische Arbeit im Kreis Offenbach und der Stadt Gießen und ihre Teilnahme an WIR darzustellen. Das ist beispielhaft für alle anderen Kommunen, die am Projekt teilnehmen und sich mit uns auf den Weg zu einer Willkommens- und Anerkennungskultur zu machen.“

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26.03.2014
Sozialminister Stefan Grüttner: „Hessen arbeitet aktiv an der Umsetzung“
Als wichtigen Schritt für eine tolerante Gesellschaft und die Gleichberechtigung von Menschen mit und ohne Behinderung bezeichnete der Hessische Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention. Diese wurde vor fünf Jahren, am 26. März 2009, für Deutschland völkerrechtlich verbindlich. „Damit wurde auch der Weg frei gemacht, die Konvention in und für Hessen umzusetzen“, betonte der Hessische Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner. Hessen hatte bereits im Jahr 2008 und damit vor dem offiziellen Inkrafttreten der Konvention in Deutschland per Kabinettbeschluss die Konvention und deren Umsetzung begrüßt.
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10.03.2014
Wiesbaden. Auf der Pressekonferenz zum Krankehausgesetz nannte der zuständige Gesundheitsministe, Stefan Grüttner, das Gesetz am MOntag im Hessischen Landtag "wegweisend für die KLiniken im Rahmen von Investitionsentscheidungen." Er erläuterte, dass diese damit eine "größere Felxibilität" erhielten. Kernpunkt sei, die jährlich zur Verfügung stehenden Fördermittel für Baumaßnahmen nicht mehr nach einem langwierigen Verfahren durch Bewilligung an einzelne Krankenhäuser zu vergebenm sondern durch eine järhlich zu zahlende Pauschale. "Die Kliniken können nach Inkrafttreten des Gesetzes selbständig über größere Investitionen entscheiden. Sie können dann investieren, wenn es notwendig ist und müssen nicht mehr warten, bis sie im Wege der EInzelförderung an der Reihe sind", erläuterte Grüttner das Verfahren.
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20.02.2014
Gesundheitsminister Stefan Grüttner: „Patientensicherheit und Qualität sind die Messlatte für alle Akteure“ „Regionale Gesundheitsnetzwerke entwickeln sektorenübergreifende Modelle“

Offenbach. Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner hat heute auf dem Rhein-Main-Zukunftskongress in Offenbach angekündigt, dass er die Themen Qualität und Patientensicherheit in der Krankenhauspolitik noch stärker in den Fokus nehmen wird. "Die Hessischen Kliniken leisten hervorragende Arbeit und wir können insgesamt festellen, dass wir in Hessen eine sehr gute Gesundheitsversorgung haben. Aber darauf kann man sich in der Gesundheitspolitik nie ausruhen. Sie ist für alle Beteiligten eine Daueraufgabe, bei der nie alles gelöst sein wird, sondern im Prozess immer wieder neue Antworten gegeben werden müssen. Messlatte ist dabei für uns immer das Patientenwohl", so Grüttner. „Das heißt: es gibt immer noch Verbesserungsbedarf.“ Daher wurde im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration ein eigenständiges Referat für Qualität und Patientensicherheit eingerichtet, das seit wenigen Wochen seine Arbeit aufgenommen habe, die im Frühjahr der Öffentlichkeit im Detail vorgestellt werde. Als erster Schritt werde Hessen dem Aktionsbündnis Patientensicherheit beitreten und dort „aktiv dazu beitragen, die Krankenhausversorgung noch besser und noch sicherer“ zu machen. Auch der neue Hessische Krankenhausplan solle Qualitätsaspekte stärker berücksichtigen und die Kriterien für die Notfallversorgung überprüfen. Schließlich werde sich das Land Hessen in der nach dem Koalitionsvertrag auf Bundesebene vorgesehenen Bund-Länder-Arbeitsgruppe  zur Reform der Krankenhausfinanzierung engagieren, mit der auch bundesweit Verbesserungen bei Qualität und Transparenz der Krankenhausversorgung erreicht werden sollen, erläuterte der Minister. "Mit dem Hessischen Onkologiekonzept, das aktuell im Rhein-Main-Gebiet angelaufen ist, haben wir bereits gezeigt, wie eine Verbesserung der Versorgung bei spezifischen Krankheitsbildern angegangen werden kann", erläuterte der hessische Gesundheitsminister. "Diesen Weg der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung gilt es fortzusetzen".

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